Waldboden brennt nahe Forster Mülldeponie

Kameraden mehrerer Wehren aus Forst und Döbern-Land haben das Feuer im Wald bei Jethe schnell unter Kontrolle.

Gegen Mittag war der Großteil des Feuers gelöscht und die Kameraden mit Restablöschungen beschäftigt. Foto: St. Ludwig © Foto: Steffi Ludwig | LR
 

Rund ein Hektar Waldboden zwischen Forst und Jethe haben am Freitagvormittag gebrannt. Nahe der Mülldeponie an der Autobahn stand der ausgedörrte Boden in Flammen. Die alarmierten Feuerwehren konnten das Feuer jedoch schnell unter Kontrolle bringen, sodass es sich nicht weiter ausdehnen konnte, wie Ronny Mager von der Freiwilligen Feuerwehr Sergen vor Ort bestätigt. Die Trupps arbeiteten sich mit C-Rohren in den Wald zum Löschen vor.

Um 10.20 Uhr am Freitagvormittag seien die Wehren alarmiert worden, und bereits gegen 12.15 Uhr waren nur noch vereinzelte kleine Flammen und viel Qualm zu sehen, und die Kameraden konnten sich um die Restablöschungen kümmern. Alarmiert worden waren die Wehren aus Forst,  Döbern, Groß Kölzig, Gahry, Jethe, Sergen, Kathlow, Bohsdorf, Klein Loitz und Sacro.

Bereits am Mittwochmittag war die Feuerwehr im Forster Ortsteil Briesnig im Einsatz. Dort hatte aus bisher ungeklärter Ursache eine abgeerntete Wiesenfläche gebrannt, wie der Forster Stadtwehrführer Andreas Britze auf Nachfrage berichtet. Rund vier Hektar waren hier betroffen, aber auch in diesem Fall konnte das Feuer recht schnell gelöscht werden. Auch ein Übergreifen auf angrenzende Bäume konnte verhindert werden, so Andreas Britze. Bei diesem Einsatz waren die Wehren aus Forst, Eulo, Horno, Groß Kölzig, Kathlow und Briesnig alarmiert worden.

Quelle: Lausitzer Rundschau, Artikel vom 28.07.2019

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